First station …

… is over.

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Résumée der sechs Tage in Singapur: wir haben in einer ganz tollen AirBnb Wohnanlage am Meer mit allem drum und dran (Caribbean at Keppel Bay) gewohnt und dabei gleichzeitig ein bisschen Expat-Leben geschnuppert… gar nicht so übel eigentlich. Ansonsten gibt’s in Singapur unglaublich viel zu tun, zu sehen und zu essen. Mit drei kleinen Kindern lässt sich Singapur wirklich problemlos und gut erkunden: Bus, Metro, Uber, Taxis, Seilbahn… hat alles immer top geklappt. Die Stadt hat tolle Parks und Strände, viele Sehenswürdigkeiten und ist – wie schon beim letzten Besuch vor zehn Jahren – unglaublich modern, sauber, ‘effizient’ und in jedem Aspekt durchorganisiert. Da war unsere Exkursion ins ‘Little India’ eine willkommene Abwechslung.

Uns geht’s allen so weit gut… Enzo ernährt sich weiterhin von plain rice (das dürfte sich ab nächster Woche in Malaysia wohl ändern…), Rino hat nach einem klassischem Spielplatz-Crash eine dicke Lippe und Diego ist zu unserem ‘Allesprobierer’ geworden! Die Jungs machen das wirklich gut: laufen unglaubliche Strecken  (gemäss Garmin non-alternative facts jeden Tag deutlich über 10’000 Schritte), halten auch das Klima ganz gut aus (konstant über 30 Grad) und haben (meist) Spass am wechselnden Tagesprogramm.

Morgen geht’s mit AirAsia weiter nach Malaysia, wo wir die Gegend um Kuching (Borneo) auskundschaften werden. Wir freuen uns alle auf den Dschungel!

 

 

 

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